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		<title>FeG Krefeld: Freie evangelische Gemeinde Krefeld</title>
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		<description>Neues aus der Freien evangelischen Gemeinde Krefeld</description>
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			<title>FeG Krefeld: Freie evangelische Gemeinde Krefeld</title>
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			<description>Neues aus der Freien evangelischen Gemeinde Krefeld</description>
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		<lastBuildDate>Tue, 01 May 2012 00:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Monatsspruch Mai 2012</title>
			<link>http://www.feg-krefeld.de/index.php?id=8&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=48&#38;cHash=56eb09450773a63618879c07032c27bd</link>
			<description>Denn alles, was Gott geschaffen hat, ist gut. Wir brauchen nichts davon abzulehnen, sondern dürfen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Darf man als Christ so richtig schlemmen, sich den so genannten weltlichen Genüssen hingeben? Darf man dies oder jenes? Was sagt Gott dazu?<br />Diese Fragen haben schon bei den ersten Christen zu Diskussionen geführt. Wie verhalten sich Gott und die Welt, das Heilige und das Weltliche zueinander?<br />Schon damals gab es Menschen, die behaupteten, als Christ müsse man sich von den weltlichen Genüssen fernhalten und ein asketisches Leben ohne Lust und Luxus leben. Paulus argumentiert dagegen.<br />Er sagt dazu: Alles, was Menschen dankbar und mit ehrlichem Gewissen annehmen können, ist gut. Denn Gott hat die Welt geschaffen und möchte, dass wir darin leben, sie mitgestalten und Freude an ihr haben. Schließlich sind auch wir ein Teil seiner Schöpfung, jeder mit seinen ganz eigenen Gaben und Interessen.
Wir dürfen frei entscheiden, inwieweit wir uns den Genüssen dieser Welt öffnen wollen. Aber wir tragen auch ein jeder selbst die Verantwortung für unser Tun. Deshalb sollten wir uns stets selbst die Frage stellen: Kann ich mit gutem Gewissen und in Dankbarkeit gegenüber Gott genießen?
In seinem Brief an die Gemeinde in Thessalonich mahnt Paulus, nicht blind der Leidenschaft zu folgen, sondern Gott mit unserer Lebensführung Ehre zu machen.<br />Später fügt Paulus noch hinzu: Prüfet alles und behaltet das Gute (1. Thess. 5, 21).
Das ist doch ein tolles Angebot.<br />Der Wonnemonat Mai lädt uns besonders dazu ein, Gottes wundervolle Schöpfung in den bunten Farben des Frühlings zu genießen und Gott dankbar zu sein für alles, was er geschaffen hat.<br />Erleben Sie den Frühling mit allen Sinnen! Erfreuen Sie sich an der wiederauflebenden Natur genießen Sie - vielleicht zusammen mit Freunden zu Hause oder in einem Biergarten - die Gaben, die Gott uns geschenkt hat!
Himmlischer Vater, hab Dank für Deine Gaben!
<p style="text-align: right;">Sandra Lebens</p>]]></content:encoded>
			<category>Monatsspruch </category>
			
			
			<pubDate>Tue, 01 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Monatsspruch April 2012</title>
			<link>http://www.feg-krefeld.de/index.php?id=8&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=47&#38;cHash=cb635121da1a2c82a3f61654ca7a2d7a</link>
			<description>Jesus spricht: Geht hinaus in die ganze Welt, und
verkündet das Evangelium allen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Er ist tot! Alles, woran wir geglaubt haben, ist von dem einem auf den anderen Tag hinfällig geworden. Sie haben ihn ans Kreuz genagelt, und sie werden uns auch noch kriegen! Jetzt haben wir nur noch uns!<br />So oder so ähnlich könnten die Gedanken der Jünger Jesu nach Karfreitag ausgesehen haben. Sie hatten Angst! Angst vor Verfolgung, Angst in den letzten Jahren einer falschen Idee nachgelaufen zu sein. Sie ziehen sich ängstlich zurück, verdrängen die Ankündigungen Jesu von der Auferstehung, die Berichte der Emmaus-Jünger und der Maria von Magdala, Jesus wäre ihnen erschienen. Was für ein schlaffer Haufen. Sind das die Männer, die Jesus damals ausgesucht hat, um die Welt zu verändern?<br />Ja! Genau diesem Haufen zweifelnder, ängstlicher Menschen erscheint Jesus auch jetzt und fordert sie auf:<br />„Geht hinaus in die ganze Welt, und verkündet das Evangelium allen Geschöpfen!“<br />Was sind wir für ein Haufen? Haben wir es uns auch schon gemütlich gemacht in unserem Gemeindeleben, vielleicht sogar Angst davor, rauszugehen in „die Welt“?<br />Der Auftrag Jesu gilt auch uns als Mitglieder oder Freunde der FeG Krefeld und all unseren Mitchristen!<br />Nur der Bau eines Gemeindezentrums wird diesem Auftrag nicht gerecht werden. Wir müssen unsere Herzen öffnen für die Menschen in unserem direkten Umfeld! Den Griechen ein Grieche werden, wie Paulus es sagt, und zeitgleich die gute Botschaft, dass Jesus Christus unser Leben so nachhaltig verändert hat, weitererzählen. Das ist die Herausforderung!<br />In einem Vortrag von Alexander Garth zum Thema „Ideen kontextualen Gemeindebaus!“ schlägt dieser den Gemeinden vor, sich über folgende Fragen Gedanken zu machen:<br />1. Wie sieht unser konkreter Auftrag in dieser Stadt aus? „Was“ (Botschaft) wollen „wir“ (Eigene Identität) „wie“(Art und Weise) „wem“ (Zielgruppe) weitergeben?<br />2. Was ist unsere Gabe an die Welt? Wo liegt unser Potential?<br />3. Wer lebt im Umfeld unsere Gemeinde (Alter, Familienstand, Kultur, Beruf, Lebensstil, Religion...)? Welche Nöte gibt es im Umfeld der Gemeinde?
Garth schlägt vor, dass man genau schaut, wo die Nöte und Probleme der Menschen im direkten Umfeld der Gemeinde liegen. Vergleicht man diese mit den Gaben und Fertigkeiten der Gemeinde, entdeckt man vielfältige Möglichkeiten, um sinnstiftende Kontakte zu den Menschen zu knüpfen. Anlässe und Möglichkeiten, in denen wir etwas Positives in unserem städtischen Umfeld bewirken und dabei frei davon reden können, wie der Glaube an Gott unser Leben verändert hat.<br />Wir sind gemeinsam auf dem Weg und der, der uns dazu auffordert, ist auch der, der es in uns bewirken will. So lesen wir einige Verse später:<br />„Sie aber zogen aus und predigten an allen Orten. Und der Herr wirkte mit ihnen und bekräftigte das Wort durch die mitfolgenden<br />Zeichen.“<br />Möge uns Gott dazu seinen Segen schenken!]]></content:encoded>
			<category>Monatsspruch </category>
			
			
			<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Monatsspruch März 2012</title>
			<link>http://www.feg-krefeld.de/index.php?id=8&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=46&#38;cHash=a1886daf58446e32c6cc709d05b27a82</link>
			<description>Selbst der Menschensohn ist nicht
gekommen, um sich dienen zu
lassen, sondern um anderen zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit dieser Lektion, die Jesus hier seinen Jüngern gibt, antwortet er auf ihre Bitte, doch zur Rechten und Linken bei seinem Thron, sitzen zu dürfen.<br />Jesus macht allen zwölf Jüngern deutlich, Herrschen und Regieren, Unterdrücken und Gewalt Ausüben ist leider in unserer Welt bei Menschen, die sich in einer Machtposition befinden, häufig und oft ganz normal.<br />Wer sich eine gehobene Stellung erworben, erkämpft oder erarbeitet hat, will diese nicht ohne weiteres wieder aufgeben. Im Gegenteil, er verteidigt diese, und das nicht selten auf Kosten anderer.<br />„Bei euch sollte es anders sein“, sagt Jesus, sondern „Wer euch anführen will, der soll euch dienen, wer unter euch der Erste sein will, soll der Diener aller sein.“<br />Die Jünger wollen auf jeden Fall bei Jesus sein und bleiben, und erst recht einmal in seiner Herrlichkeit, wie es Jakobus und Johannes (siehe Vers 37) sich wünschten und auch formulierten. Die Reaktion der anderen Jünger zeigt, dass sie ganz genauso dachten und sich jedenfalls nicht unter diese zwei Jünger unterordnen würden.<br />Jesus zeigt ihnen, dass es im Reich Gottes genau andersherum geht. Nicht Herrschen und Nehmen bestimmt die Atmosphäre, sondern Dienen und Geben. Er unterstreicht seine Worte, indem er ihnen das beste Beispiel mit seinem eigenen Leben gibt. >> Er ist gekommen um zu - dienen - und sein Leben zu - geben - als Lösegeld für viele. <<<br />Kurz vorher hat ihnen Jesus dreimal seine letzten Tage in Jerusalem geschildert mit seiner Leidensankündigung, aber ihre Gedanken drehen sich ums Herrschen und Regieren. In der Welt, so sagt Jesus, streben die Menschen dauernd danach ihre Mitmenschen klein zu halten, um selber groß dazustehen und ihren Vorteil daraus zu ziehen. Wahre Größe im Reich Gottes, das mit Jesus hier auf der Erde schon begonnen hat, zeigt sich darin, dass man den anderen hochhält und demütig zum freiwilligen Dienst an ihm bereit ist. Das erwartet Jesus von seinen Jüngern.<br />Lasst uns das, die wir seine Jünger sind, als Vorrecht sehen. Er wird uns helfen, diese Gesinnung auch einzuüben.]]></content:encoded>
			<category>Monatsspruch </category>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>neue Fotos online</title>
			<link>http://www.feg-krefeld.de/index.php?id=154</link>
			<description>Fotos vom Nachtreffen am 22. Januar 2012</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ab sofort könnt ihr die tag eim <link 106>Fototagebuch</link> verfolgen]]></content:encoded>
			<category>Joseph-Projekt</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 22:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Statements online</title>
			<link>http://www.feg-krefeld.de/index.php?id=148</link>
			<description>Weitere Statements von der Projekt-Woche sind online</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die WZ hat heute (4. November) einen Artikel über ds Projekt veröffentlicht]]></content:encoded>
			<category>Joseph-Projekt</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 23:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Monatsspruch Februar 2012</title>
			<link>http://www.feg-krefeld.de/index.php?id=8&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=37&#38;cHash=40bf09e44366cdc313c7f1a8ac57ae87</link>
			<description>Alles ist erlaubt - aber nicht alles nützt.
Alles ist erlaubt - aber nicht alles baut auf.
Denkt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Paulus schreibt diese Sätze an die Korinther im Zusammenhang mit seiner Lehre zum Umgang mit Götzenopfern und dem Essen von Götzenopferfleisch. Also in einem für die damalige Zeit sehr heiklen Zusammenhang. Und gerade deshalb ist das zweimalige „Alles ist erlaubt“ so revolutionär. In Christus haben seine Nachfolger alle Freiheit unter der Bedingung, dass sie nicht an sich selbst, sondern an die anderen denken. Paulus will also sagen, dass Christen nichts schaden und nichts sie von Gottes Liebe trennen kann (siehe auch Rö. 8,31 f).<br />Gott hat mit seinen Nachfolgern aber mehr vor, als sie nur vor Schaden zu bewahren. Er möchte durch sie auch etwas in der Welt bewirken und sein Reich aufbauen: „- aber nicht alles nützt“, „- aber nicht alles baut auf“.<br />Es reicht eben nicht, mit einem Minimalprogramm durchs Leben zu kommen und selbst keinen Schaden zu nehmen oder anderen zuzufügen. Christen haben auch die Aufgabe, bei aller Freiheit daran zu denken, ob ihr Handeln anderen Menschen nützt und Gottes Reich aufbaut. Und das geht am besten durch gelebten Glauben.<br />Für uns heute bedeutet das, dass wir aus Liebe und Hingabe zu den Menschen um uns herum freiwillig auf unsere Freiheit verzichten. Das nützt den Menschen unserer Stadt und das baut Gottes Reich hier in Krefeld auf. Paulus bezeichnet sich deshalb trotz seiner großen Freiheit auch immer wieder als Sklave Gottes.<br />Damit sind wir auch ganz nahe bei unserem Jahresmotto „Aufbruch Montag“. Wenn wir einerseits in absoluter Freiheit<br />von den Zwängen dieser Welt und andererseits in vollkommener Bindung an Gott den Menschen dieser Welt<br />dienen, dann wird Gott durch uns die Welt verändern.
Ihr<br />Markus Kehlenbach]]></content:encoded>
			<category>Monatsspruch </category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Monatsspruch Januar 2012</title>
			<link>http://www.feg-krefeld.de/index.php?id=8&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=36&#38;cHash=27424749dc335700ca7c96baf50142ae</link>
			<description>Weise mir, Herr, deinen Weg; ich will ihn gehen in Treue zu dir.

(Psalm 86, Vers 11)</description>
			<content:encoded><![CDATA[Jedes Jahr im Januar schlage ich, wie sicherlich viele von uns, einen neuen Kalender auf. Das erste Mal ist immer ein ganz besonderer Moment. Das Buch ist noch völlig neu. Die Seiten hängen noch aneinander, als wenn sie sich nicht preisgeben und den Moment des Neuen noch nicht loslassen wollen.<br /><br />Jedes Jahr ist dies am 1. Januar für mich ein ganz besonderer Moment. Das Jahr ist noch unbeschrieben. Alles ist möglich. Alles ist drin. Alles ist offen. Aber auch alles ist fraglich!<br /><br />So gehe ich jedes Jahr aufs Neue ganz zaghaft an diesen Moment und diesen ersten Tag des Jahres mit meinem neuen, unverbrauchten und mir auch erst einmal verschlossenen Kalender heran. Was wird das Jahr bringen? Wohin wird mich dieses Jahr bringen? Was werde ich lernen? Wo werde ich scheitern? Was werde ich Neues über Gott erfahren?<br /><br />Nach den Turbulenzen des letzten Jahres innerhalb unserer Gemeinde mit Pastorenfrage, Joseph-Projekt und dem Kauf des „Malereinkaufs“ bewegen uns in der Gemeinde viele Fragen. Was wird werden? <br /><br />Dahinein weist uns die Monatslosung für den ersten Monat 2012 den Weg: „Weise uns/mir Herr, deinen Weg.“ ER - unser uns liebender Gott - will uns den Weg weisen. Als Christen brauchen wir keine Kristallkugel. Da sieht man sowieso nichts außer „Nebel“, wie wir beim Joseph-Projekt lernten. Wir haben einen lebendigen Gott an unserer Seite, der uns den Weg weist. Mehr noch, der sogar unser Weg ist! (Johannes 14, Vers 6).<br /><br />Vor 15 Jahren habe ich dieses Lied zum ersten Mal gehört, gelernt und tief bewegt als mein Gebet letztlich mitgesungen: „Sag nur ein Wort: Ich laufe nicht fort, denn Du hast mich gerufen, und ich hör auf Dein Wort. Ich gehör zu Dir, und ich folge Dir, bis ans Ende der Welt, wenn Du sagst, wohin, will ich folgen. ... Wo immer es lang geht, da gehöre ich hin.“<br /><br />Kommen Sie mit?
Ihr  Siegfried Ochs]]></content:encoded>
			<category>Monatsspruch </category>
			
			
			<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Monatsspruch Dezember 2011</title>
			<link>http://www.feg-krefeld.de/index.php?id=8&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=35&#38;cHash=f2e0947984991cbb7250037d633169ee</link>
			<description>Einen kleinen Augenblick habe ich dich verlassen; aber mit
großer Barmherzigkeit werde ich dich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span style="font-size: medium;">ABER - GOTT</span></p>
Manchmal zieht sich Gott zurück. Er verlässt uns, lässt uns los. So hat es das Volk Israel mehrmals nicht nur in ausländischer Gefangenschaft erlebt, sonder selbst im eigenen Land. Selbst in Friedenszeiten hat sich Israel anderen nichtigen Göttern zugewandt, und sich somit ihrem Gott, dem Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs innerlich und auch äußerlich abgewandt und damit alle gute Ordnung ihres Gottes mit Füßen getreten.<br />Trotzdem liebt Gott sein Volk unermesslich und gibt ihm allein im oben geschriebenen Vers drei Versprechen: 1. - es ist ein „kleiner Augenblick“, 2.- er wird sie wieder „sammeln“, und 3.- er zeigt seine „große Barmherzigkeit“, so dass sie spürbar wird mit allen Sinnen. In Psalm 103 Vers 1-4 wird uns viel Gutes aufgezählt, das Gott auch uns, mit unserem Einverständnis, tun will “...und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat..“ Die Krönung ist seine Gnade und Barmherzigkeit: „Er krönt uns mit Gnade und Barmherzigkeit“. Der Apostel Paulus beschreibt das „tote Leben“ ohne Christus im Brief an die Gemeinde in Ephesus, Kapitel 2, 1-5: „ABER GOTT, der da reich ist an Barmherzigkeit, hat uns um seiner großen Liebe Willen, die wir tot waren in Sünden, mit Christus lebendig gemacht – aus GNADE seit ihr gerettet!“<br />Lassen wir uns zurückholen in die Beziehung mit Ihm?! Er möchte uns so gerne ganz nah an sein Vaterherz ziehen. Kein eigenes Werk kann dies schaffen. Allein wenn wir SEIN Werk, in Kreuz und Auferstehung, glauben und annehmen, allein dann ist die Grundlage gelegt für Gottes reiche Barmherzigkeit, die er in Dein, Ihr Leben, ausgießen will.
Euer, Ihr Johannes Binder]]></content:encoded>
			<category>Monatsspruch </category>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Eine Gemeinde auf dem Weg in eine mögliche Zukunft</title>
			<link>http://www.feg-krefeld.de/index.php?id=155</link>
			<description>Im Bezug auf die Erweiterung der Gemeinde stand nun eine Besichtigung des Nachbargrundstücks, des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>FeG allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 19:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wir sind in der Zeitung</title>
			<link>http://www.feg-krefeld.de/index.php?id=100</link>
			<description>Die WZ und die RP haben einen Artikel über unser Projekt veröffentlicht. Schaut sie euch an</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die WZ hat heute (4. November) einen Artikel über ds Projekt veröffentlicht]]></content:encoded>
			<category>Joseph-Projekt</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 23:29:00 +0100</pubDate>
			
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